19 Bücher für 2019


Ich liebe Bücher. Das muss ja mal gesagt werden. Aber ich lese nicht jedes Buch, das ich kaufe, sofort. Warum nicht? Naja, manchmal passt es grad nicht, manchmal lese ich gerade ein paar andere Bücher parallel und meistens denke ich: Hach, jetzt steht das Buch so schön im Regal; lesen kann ich das auch irgendwann einmal, wenn ich viel Zeit habe.

Meistens steht auf meinem Schreibtisch ein bedrohlich wackelnder Stapel mit Büchern aus der Münchner Stadtbibliothek, die möglichst schnell gelesen werden müssen, denn bald wollen sie ja wieder zurück. Dann gibt es noch die Bücher, die mir Freunde geliehen habe, die ihre Babies natürlich auch bald wieder haben wollen und dann gibt es die Neuzugänge und den gefürchteten SUB.

SUB lesen oder neue Bücher lesen?

Die große Frage lautet bei Bücherabhängigen ja immer: Was lese ich als nächstes. Was vom SUB? Die Bücher aus der Bücherei? Huch, ich hab mir gerade mit einem Klick ein E-Book runtergeladen und doppelhuch, da schlummern ja noch so viele andere ungelesene E-Books. Das kennt ihr doch auch, oder? Da bin ich doch nicht allein, oder? Im Regal stehen außerdem noch wunderschöne Hardcover an denen ich gerne mal schnuppere, aber die ich jetzt noch nicht lesen will, sondern erst, wenn ich mir richtig Zeit für sie nehmen kann. Und fast vergessen hätte ich den anderen hohen Stapel mit den neuen Büchern, der im Schlafzimmer schlummert.

Auf der Suche nach dem Motivationsschub

Wo fange ich also an zu lesen? Das ist die große Frage. Inspiration hole ich mir da natürlich gerne bei anderen Blogs. Und da liest man ja immer mal wieder was über SUB-Abbau, Challenges und mehr, aber so richtig mitgerissen hat mich nichts. Bei buecherwolfde bin ich dann auf 19 Bücher für ’19 aufmerksam geworden und hab mich kurzerhand dazu entschlossen, dass das die richtige Challenge für mich ist. Da wir jetzt schon Ende Juni haben, heißt das für mich dann, dass ich die 19 Bücher in einem halben Jahr lesen muss, aber das krieg ich schon hin. Schließlich hab ich 2019 bis jetzt 35 Bücher geschafft.

19 Bücher, die es wert sind

Gesucht, gefunden. Aus meinen vielen Riesenstapeln habe ich 19 Bücher herausgefischt, die ich schon seit langem lesen wollte. 19 Bücher, die mir schon lange unter den Nägeln brennen, die ich aber trotzdem nicht geschafft habe zu lesen. Und ich freue mich so, weil ich jetzt endlich die richtige Motivation habe. In den nächsten Wochen und Monaten gibt es also Rezensionen zu den folgenden Büchern. Ich hoffe, ihr seid dann auch dabei! Ich muss jetzt lesen, also bis bald!

6 Gedanken zu “19 Bücher für 2019

  1. Ein Glück irgendwie dass ich doch noch kein elektrisches Lesegerät hab. Sondern Papier. Doch auch da hänge ich weit zurück und immer noch ein bißchen weiter bei meiner ganz privaten Herausforderung – es gibt nämlich nicht nur neue und neueste Bücher, sondern auch die Altvorderen. Und die waren fleißig!

  2. Einige der Bücher auf dem Stapel kenne ich! Schwarze Magnolie hat mir gut gefallen, Dracula und Life of Pi befinden sich – sogar in derselben Ausgabe – auch auf meinem SuB. Dracula wollte ich eigentlich schon zu Allerheiligen/Halloween im letzten Jahr gelesen haben, aber wie das so ist…
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen!

    1. Schwarze Magnolie habe ich schonmal angefangen, aber zu dem Zeitpunkt war es mir dann etwas zu düster. Dracula wollte ich auch lesen als ich in Rumänien an dem Schloss war, das als Dracula-Schloss „verkauft“ wird. Aber irgendwie hat’s dann auch nicht geklappt. 🙂 Dir auch viel Spaß beim Lesen, mal sehen wer die Bücher eher schafft. 😉

  3. Dracula fand ich, selbst im Original, eher langweilig, langweiliger jedenfalls als den zeitlich verwandten Dr. Frankenstein. Beide sind aber sicherlich eher als gesellschaftskritische Äußerungen denn als moderne Fantasy zu lesen. Zum Ersten zurück: na ja, es liegt wohl daran: ich kann zu Vampiren irgendwie keine rechte (Grusel-)Beziehung aufbauen. Andere Schreckgestalten beeindrucken mich viel mehr, wenn auch nicht Frankensteins eigenwilliger Homunkulus. Wahrscheinlich denke ich: o.k., der ist unartig, will mich beißen, böser Vampir, sitz! Das Grauen kommt bei den Erscheinungen, die es nicht auf so handfeste Äußerlichkeiten wie ein paar Liter Blut abgesehen haben, da denkt man doch immer, egal wie sehr der Autor versucht, einen vom Gegenteil zu überzeugen, man könnte sich wehren.

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