Film: Ein ganzes halbes Jahr


Ich gebe zu, es ist erst ein paar Tage her, dass ich über das Buch geschrieben habe. In dem Beitrag hatte ich ja auch erwähnt, dass „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes  2016 auch verfilmt wurde und seitdem ist mir der Film einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Ich hatte ihn zwar schon gesehen, aber heute musste es einfach nochmal sein. Vielen Dank an Amazon Prime für den Herzschmerz.

Häufig ist es ja so, dass Leser von der Verfilmung enttäuscht sind, bei der Verfilmung von Thea Sharrock muss ich sagen, dass die Regisseurin im Prinzip vieles richtig gemacht hat. Die Besetzung ist mit Emilia Clarke (bekannt aus Game of Thrones) als Louisa Clark und Sam Claflin als Will Traynor aus meiner Sicht sehr gelungen. Auch die Geschichte erzählt im Prinzip – natürlich stark gekürzt – den Roman.

Mir hat der Film sehr gut gefallen, natürlich ist der Roman noch ein bisschen besser, aber wer eine schöne Liebesgeschichte sehen will, sollte sich „Ein ganzes halbes Jahr“ nicht entgehen lassen.

2 Gedanken zu “Film: Ein ganzes halbes Jahr

  1. Da kann ich dir wirklich nur zustimmen: Ich fand diese Verfilmung auch sehr gut gelungen! Das ist einer der wenigen Filme, die das Buch fantastisch gut getroffen haben! Seitdem bin ich tatsächlich Emilia Clarke Fan. Denn GoT war ja überhaupt nicht meins 😉 Viele Grüße, Nora

    1. Mir hat GoT auch total gefallen. Ich finde es auch ziemlich krass wie eine Haarfarbe den Typ verändert. Im neuen Film „Last Christmas“ ist sie ja wieder blond… Steht ihr beides, finde ich. Kann gar nicht sagen welche Haarfarbe besser ist.

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